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Frühjahr und Hund – Leinenpflicht oder nicht?

Frühjahr und Hund – Leinenpflicht oder nicht?

 

So langsam erwacht die Natur und in den nächsten Wochen und Monaten

entsteht neues Leben.

 

Jedes Jahr werden wir Hundehalter auf in Gemeinden und Städten bestehenden Leinenzwang oder entsprechende Leinengebote in der Brut- und Setzzeit aufmerksam gemacht.

 

Dies geschieht nicht grundlos – der wachsende Hype und Boom von Hunde- und Freizeitaktivitäten führt zu wachsenden Konflikten verschiedener Interessenvertretungen und uns Hundehalter – nicht wenige drehen sich dabei um Wildtiere in Wald und Flur.

 

Uns begegnen überwiegend Hundehalter, die Ihre Fellnasen im Einklang mit der Natur Gassi führen.

Allerdings gibt es nicht wenige Hundehalter, die Ihre Hunde - auch in ausgewiesenen Schutzgebieten - freilaufen und rennen lassen.

 

Aussagen wie „Mein Hund ist viel klein, um Wildtiere zu stören“, „Der tut schon nix“, oder „das ist ja kein Jagdhund“ sind oft zu hören, ohne darüber nachzudenken, dass gerade freilaufende Hunde – unabhängig von Größe oder Rasse – abseits von Wegen für eine starke Störung bzw. Beunruhigung unserer Wildtiere sorgen.

Gerade in Stadtrandlagen ist der Lebensraum von Wildtieren ohnehin schon stark beschnitten und die Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Es gibt so gut wie keine unberührten Naturabschnitte und alle Wege durch Feld und Wald sind bei besserem Wetter stark frequentiert.

 

 

Die Kinderstuben unserer Wildtiere

 

Gerade Feld- und Waldränder, sowie Gebüsche entlang eines Bachlaufes, die für unsere Hunde meist vom hohen Interesse sind, sind oft die Kinderstuben zahlreicher Wildtiere.

 

Nun geht es bei dem Schutz der Wildtiere in der Brut- und Setzzeit nicht ausschließlich um die Jungtiere. Eine starke Beunruhigung kann auch für trächtige Tiere ein erhebliches Problem darstellen.

 

Nicht selten kommt es vor, dass ein hochtragendes Reh, Opfer von Hunden wird oder bei der Flucht zu Fall kommt und sich erheblich verletz. Oft endet dies auch auf den Landstraßen, wodurch noch zusätzliche Gefahr für Menschen besteht.

Gerade uns Hundehalter sollte klar sein, dass wir unsere Hunde in der Natur so führen, dass diese eben keine Bedrohung für Wildtiere werden können.

 

Bedenkt dabei, dass Jungtiere wie unsere Welpen es ebenfalls waren, noch unerfahren und sehr neugierig sind, wodurch sie nahezu schutzlos sind.

Tatsächlich werden Jungtiere, bei physischem Kontakt mit uns Menschen, oft von Ihren Elterntieren oder Herden nicht mehr aufgenommen und müssen meist verhungern.

 

Für uns Hundehalter, die ja bekanntlich viel Zeit in der Natur verbringen, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein auch den Schutz der Wildtiere zu berücksichtigen. Wir selbst ermahnen uns immer wieder – gerade, weil wir als Beagle-Halter ja Jagdhunde führen.

 

Wir sind Nutznießer dieser Umwelt und lieben diese – sonst wären wir wahrscheinlich keine Hundehalter, oder?

 

 

Tierschutz hört bekanntlich nicht beim eigenen Hund auf.

Wuffige Grüße vom 4PfotenBio-Team

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