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Herbst und Hund

Hallo liebe Hundefreunde,

schon wieder ist´s Oktober und die schönen Tage ohne Regen, Matsch, Wind Dunkelheit und später auch Schnee sind wirklich gezählt.

Wir von 4PfotenBio.de haben Euch pünktlich zum Herbstbeginn mal ein paar Tipps zum Thema Hunde und Herbst zusammengestellt.

 

1.   Spaziergänge dem Herbst anpassen

Generell halten wir unsere beiden Hunde während eines Spaziergangs mit Temperaturen unter 15Grad (man spricht von kalter Witterung) immer in Bewegung. Nur so können unsere Fellnasen – wie wir Menschen auch – ausreichend Körperwärme produzieren.

Zügiges gehen ohne lange Pausen halten die Muskeln unserer Vierbeiner auf Trab – vermehrtes Sitzen oder Liegen, wohlmöglich im Matsch oder bei Nässe solltet Ihr vermeiden.

Wir passen die Spaziergänge mit unseren Beagle immer an die jeweilige Tagesform unseres Seniors Starsky und an die Witterung an – Ihr merkt ja selbst, sobald Eure Hunde frieren oder sich unwohl fühlen. Dann ist es tatsächlich Zeit wieder in die heimische wohlige Wärme zurückzukehren.

Insbesondere bei alten Hunden oder bei Hunden mit wenig Behaarung kann es sinnvoll sein, die Wärmeproduktion mittels passendem Hundemantel zu unterstützen. Dies kann auch Krankheiten, wie Schnupfen oder Blasenentzündung verhindern.

 

2.   Sichtbarkeit in der Dunkelheit – auch im Wald – ist das Ah und Oh

Vor allem wir Berufstätigen sind es gewohnt, dass es bei den wieder kürzeren Tagen, beim abendlichen Gassigang meistens bereits dunkel ist.

Gerade in einer städtischen Umgebung mit größerem Straßenverkehrsaufkommen sollten wir und unsere Fellnasen rechtzeitig gesehen bzw. erkannt werden. Ihr kennt alle Leuchtbänder oder Blinklichter – diese erhöhen natürlich die Sichtbarkeit Eurer Lieblinge.

Wir selbst verwenden reflektieren Leinen und Halsbänder – diese erhöhen selbstverständlich ebenfalls die Sichtbarkeit unserer Hunde.

Aber nicht nur unsere Vierbeiner sollten auf dem Bürgersteig rechtzeitig erkannt werden, sondern auch wir Hundehalter. Natürlich ist es gerade bei Winter- oder Outdoorkleidung schwierig und meist unpraktikabel, helle Kleidungsstücke zu verwenden, da diese schnell verschmutzen. Aber hier gibt es gerade bei Outdoorkleidung ebenfalls Jacken, Westen und Mäntel mit entsprechenden Reflektoren.

Übrigens – eine kleine Taschenlampe erweist sich in der Dunkelheit oft als sinnvoll um Hindernisse, eventuelle Verletzungsgefahren für Eure Lieblinge oder sonstiger Unfug (hier z.B. auch eventuelle Giftköder) rechtzeitig zu erkennen.

Ach ja – im Pfälzer Wald ist die Jagdsaison wieder voll im Gange – somit sollten die Mensch-Hund-Teams nicht nur auf der Straße gut erkennbar sein, sondern auch im Wald.

Auch ein Jäger weiß – kein Reh hat ein Blinklicht am Hals:..;-)

Wir mit unseren beiden Beagle nutzen gerade in der dunklen Jahreszeit lange Leinen oder Schleppleinen, da bei unseren Langohren die Abrufbarkeit nicht sicher gegeben ist. Somit ist der Radius böser Überraschungen doch ein wenig überschaubarer.  

 

3.   Herbst ist die Zeit des Fellwechsels

Gerade im Herbst durchleben viele unserer Fellnasen ihren Fellwechsel. Regelmäßiges bürsten und entfernen der abgestorbenen Haare ist essenziell für die Wärmeregulation des Hundefells, da die Luft dadurch besser zirkulieren kann.

Hunde haben wie wir Menschen eine körpereigene Fettschicht auf der Haut, die vor Kälte und Nässe schützt. Um diese nicht zu stark zu reduzieren oder ganz zu zerstören, solltet Ihr auf übermäßiges Baden oder Abduschen Eurer Lieblinge verzichten.

Nach eventuellen nassen oder matschreichen Gassigängen empfehlen wir das Hundefell umfangreich zu trocknen und eventuelle Erdklumpen oder Verkrustungen vorsichtige auszubürsten.

Auch im Herbst – bei Nässe und Kälte – empfehlen wir eine schonende Pfotenpflege, die die Pfotenballen Eurer Fellnasen vor zu starkem Austrocknen schützt.

 

4.   Parasiten – eine „never ending story“

Herbstzeit ist immer Parasitenzeit: Zecken lieben feuchte Wetterbedingungen und milde Temperaturen. Sie sind daher gerade im Herbst besonders aktiv.

Deshalb – jetzt nicht nachlassen in Sachen Zeckenschutz und Parasitenabwehr!

Neben den uns allen sehr bekannten Zecken, lauern z.B. Herbstgrasmilben im Gras. Vor allem an den Leisten, dem Bauch, den Ohren und den Zwischenräumen der Pfotenballen/Zehen setzten sich diese Milben fest. Durch ihre Bisse können sie starken Juckreiz auslösen. Kleine orange-rote Punkte sind die Erkennungszeichen für einen eventuellen Milbenbefall.

Der durch den Befall ausgelöste Juckreiz führt zu vermehrtem Kratzen, welches auch Sekundärinfektionen und Entzündungen auslösen kann.

Solltet Ihr einen Befall vermuten, empfehlen wir euren Tierarzt aufzusuchen. Diese hilft Euren Lieblingen bei einem Befall mit Milben in jedem Fall weiter.

Entsprechende Produkte zur Fell- und Pfotenpflege und zur Parasitenabwehr findet Ihr natürlich auch bei uns – 4PfotenBio.de.

Im nächsten Blogbeitrag stellen wir Euch Tipps und Tricks für die Winterzeit zusammen – Beschäftigung, Pflege und Ernährung – bleibt wuffig gespannt.

 

Wuffige Grüße vom 4PfotenBio.de - Team

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