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Meine Zahnprobleme - ein Bericht aus erster Pfote...

Meine Zahnprobleme……

Ein Erfahrungsbericht von Starsky unserem Senior-Beagle von 4PfotenBio.de:

 

Ich weiß schon gar nicht mehr wie das mit meinem Zähnen alles angefangen hat…

Meine Lebensroutine besteht neben Spaziergängen, dem Bewachen der Wohnung und des Futterlagers von 4PfotenBio.de, wenn mein Herrchen außer Haus ist und der Aufsicht über meine jüngere Schwester Joyce, in erster Linie aus der Beschaffung von Futter.

Nicht dass ihr mich falsch versteht – jagen ist ja bei uns schon lange out. Wir geben unserem Herrchen sachte Hinweise in Beagle-Manier, wenn wir (also eigentlich immer) hungrig sind. Leider reagiert mein Herrchen so gar nicht auf meine ständigen Hinweise.

Also beschaffe ich mir im Sommer immer wieder kleine Snacks im Garten – Rindenmulch, Erde, Gras und die ein oder andere schmackhafte Him- und Brombeere. Und dann bekommen wir ja noch Frühstück, Mittag- und Abendessen – was ein wirklich sehr komfortabler Service in unserem Zuhause ist.

Dabei fällt mir persönlich und auch meinem Herrchen zunächst gar nicht auf, wenn ich immer wieder nach und nach Zahnprobleme bekomme.

Tatsächlich ist es so, dass nahezu 80% von uns Hunden über drei Jahre Zahnprobleme haben, während nur 23% unserer Besitzer sich dessen bewusst sind - häufig werden Zahnprobleme im Anfangsstadium also nicht erkannt.

Mein Zahnprobleme äußern sich zu Beginn meistens mit vermehrtem Schlecken – und da haben wir ein erstes Problem für meinen Besitzer – meine Schwester und ich schlecken eigentlich immer…

Zahnprobleme bei uns Hunden werden neben Verletzungen (z. B. das Brechen von Zähnen), überwiegend von Zahnbelag und Zahnstein verursacht. Zahnbelag (auch als Zahn-Plaque bezeichnet) ist ein kaum sichtbarer Film, der sich kontinuierlich auf den Zähnen bildet. Er besteht aus Nahrungsresten, Schleim und Bakterien. Wenn dieser Belag nicht entfernt wird, verkalkt Zahnbelag zu Zahnstein.

Zahnbelag könnt Ihr bei Euren Hunden selbst entfernen – z.B. durch gründliches Zähneputzen. Zahnstein kann leider nur Euer Tierarzt unter einer Vollnarkose entfernen.

Genau da haben wir nun das zweite Problem - wir zwei Beagle sind leider gar nicht an das Zähneputzen gewöhnt sind und wir mögen dies auch nicht…bäh.

Trotz der Tatsache, dass etwa 98% der Tierärzte den Hundebesitzern empfehlen, die Zähne zu putzen, setzen es nur etwa 2% tatsächlich auch wirklich in die Tat um.

So ist es leider auch bei uns…

Also – wird aus Zahnbelag irgendwann Zahnstein – und da beginnen die echten Probleme. Maulgeruch, der durch den Zahnstein ausgelöst wird oder auch durch bereits vereiterte Zahntaschen, münden irgendwann zwangsläufig in Schmerzen.

Dabei ist es ein Irrglaube, dass Maulgeruch bei Hunden normal ist. Wenn wir Hunde dauerhaft schlechten Mundgeruch haben, kann das auf Gebissprobleme hindeuten. Im Laufe der Zeit haben sich die Ernährung und der körperliche Zustand von Hunden im Vergleich zu den Lebensbedingungen der Vorfahren geändert. Daher ist es wichtig, auf eine korrekte Maulhygiene bei Eurem Hund zu achten.

Wenn das Gebiss vernachlässigt wird, können wir sogar Zähne verlieren. Viel schlimmer ist, dass unsere Gesundheit insgesamt durch Zahnprobleme gefährdet wird. Die Symptome reichen von Mundgeruch bis zum Verlust von Zähnen oder sogar Entzündungen in wichtigen Organen wie Herz, Nieren und Leber.

Unser Herrchen merkt Gott sein Dank immer schnell, wenn wir Zahnprobleme und Schmerzen haben – wir Beagle werden z.B. unruhig, schlafen sehr schlecht, kauen hartes Holz und kratzen sich ganz doll am Maul.

Die Pflege von Hundezähnen ist dabei eigentlich relativ einfach und ihr könnt diese überwiegend selbst durchführen. Dies kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen, natürlich abhängig davon, was Euer Haustier zulässt. Darüber hinaus gibt es einige Produkte, die die Pflege von Maul und Zahnfleisch unterstützen, wie z.B. Anti-Zahnbelag-Pulver (Anibio Zahnstein-frei). Dieses Pulver wird einfach auf das Futter gestreut.

Zum Zähneputzen gibt es speziell für Hunde entwickelte Zahnbürsten und Zahnpasta. Die Zahnpasten haben oft ein attraktives Fleischaroma, so dass wir Hunde diese nicht so schnell verweigern (Anibio Zahncreme).

Beginnt, wenn möglich frühzeitig mit dem Zähneputzen, am besten, wenn Euer Welpe zwischen 8 und 12 Wochen alt ist. In fortgeschrittenem Alter benötigt der Hund mehr Zeit, um sich an das Zähneputzen zu gewöhnen, und bei manchen Hunden gelingt es gar nicht – wie bei uns beiden…

Übrigens - Zur Vermeidung von Zahnstein ist es ausreichend, ein bis zweimal wöchentlich zu putzen….

Darüber hinaus reinigen z.B. harte Kauartikel die Zähne mechanisch. Das mögen wir Beagle natürlich am liebsten.

Neben Zahnbürste und Zahnpasta gibt es verschiedene essbare und nicht essbare Produkte, die die orale Gesundheit Ihres Hundes fördern:

-  Kausticks entfernen einen Teil des Zahnbelags und des Zahnsteins

- Ergänzungsmittel in Form von Pulver und Flüssigkeiten enthalten Wirkstoffe, die den Zahnbelag aufweichen, so dass er einfacher durch Bürsten oder Kauen beseitigt werden kann. Sie töten auch Bakterien ab und sorgen für einen frischen Atem

-  Nahezu alle handelsüblichen Tierfutter-Marken bieten eine speziell für die Zahnpflege entwickelte Nahrung an

-  Schließlich gibt es auch diverse Spielzeuge, die durch ihre Form zur Gebisspflege beitragen

Ich komme nun geraden von meiner liebsten Tierärztin – und es war wieder das volle Programm. Zahnsteinentfernung, Vereiterung entfernen und Antibiotikum….

Abgesehen davon, dass es für mein Herrchen immer auch ein finanzieller Aufwand ist, spüre ich natürlich die Belastung durch die Narkose und die OP…auch ein Beagle wird ja nicht jünger…

Deshalb denkt daran – Zähneputzen jeden Tag von Anfang an – dann habt Ihr lange Freude an einem intakten Hundegebiss und Eure Fellnasen ein entspannteres Leben.

 

Wuffige Grüße

 

Euer Starsky von 4PfotenBio.de

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