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Warum ist Entwurmung wichtig?

Liebe 4PfotenBio-Freunde, 

 

die Sommertage werden wieder etwas erträglicher und wir gehen mit unseren Fellnasen wieder mehr nach draußen.

Wer wie wir eine Rasse (Beagle) führt, die dem ein oder anderen Snack am Wegesrand (Holz, Pferdeäpfel, Beeren, Kot, etc.) nicht abgeneigt ist und zudem diese Snacks mit „Lichtgeschwindigkeit“ verschlingt, weiß, wie wichtig eine regelmäßige Entwurmung ist.

Eine Wurminfektion ist für Hunde in den meisten Fällen zwar nicht lebensgefährlich. Bleibt sie jedoch unbehandelt, kann dies für die Gesundheit Eurer Fellnasen ernste Konsequenzen haben. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn der Befall mit Würmern erst spät erkannt wird.

 

 

Was sind Würmer denn überhaupt?

 

Die wissenschaftliche Bezeichnung für eine Wurminfektion lautet Helminthiasis, die für die Würmer selbst Vermes oder auch Helminthen.

Würmer sind endogene Parasiten. Sie befallen also einen Wirt (in diesem Fall unsere Hunde) und leben auf seine Kosten, indem sie sich von den Nährstoffen oder auch dem Blut aus dem Organismus ihres Wirtes ernähren.

Nach dem Schlüpfen aus ihren Eiern entwickeln sich Würmer meist über mehrere Stufen, bis sie schließlich zu adulten Tieren herangewachsen sind.

Würmer legen im Körper ihres Wirts Eier und vermehren sich so ständig weiter. Das verursacht mit zunehmender Dauer des Wurmbefalls einen ernstzunehmenden Mangel an Nährstoffen bei Eurem Tier.

Sofern Sie die Würmer bei Ihrem Hund nicht rechtzeitig behandeln, kann dieser Nährstoffmangel gerade für Welpen und ältere Tiere durchaus lebensbedrohlich werden.

Nicht jede Wurm-Art hat die gleichen Vorlieben, was ihren bevorzugten Wirt angeht. Meist sind die Parasiten auf ganz bestimmte Tiere spezialisiert. Daher ist auch bei Hunden nicht mit allen Würmern tatsächliche eine Infektion möglich.

  

Leidet Euer Hund unter Würmern, handelt es sich dabei sehr wahrscheinlich um eine der folgenden Arten:

 

- Hakenwürmer

- Bandwürme

- Spulwürmer

- Herzwürmer

 

Der Hakenwurm befällt den Darm des Tieres, wo er sich von dessen Blut ernährt. Auch Bandwürmer nisten sich im Darm ihres Wirts ein. Von dort gelangen sie jedoch auch in weitere Organe.

 

Bei Spulwürmern handelt es sich um eine Art des Rundwurms. Sie befallen oft die Lunge. Dort lösen sie neben Husten auch allergieähnliche Symptome aus.

 

Der Herzwurm ist eine Wurm-Art, die in erster Linie in Südeuropa vorkommt. Wird Ihr Hund von ihm infiziert, hat das Schäden an den Lungen-Arterien zur Folge und kann zum Beispiel eine Herzinsuffizienz verursachen.

 

 

Wie kommt mein Hund an einen Wurm? 

Euer Hund kann sich auf verschiedenen Wegen mit Würmern, beziehungsweise deren Eier, infizieren. Oft gelangen die Parasiten zum Beispiel durch das Maul in den Körper des Tieres. Das passiert beispielsweise, wenn Euer Vierbeiner Mäuse und andere kleine Beutetiere oder auch Aas frisst, am Kot von Artgenossen leckt oder er rohes Fleisch, das mit Würmern verunreinigt ist, gefüttert bekommt.

Auch Beeren im Wald, Pferdeäpfel oder Holz und Unrat am Boden können diese Parasiten bzw. deren Eier aufweisen.

Manche Wurm-Arten wie der Bandwurm nutzen zudem Flöhe als Zwischenwirt. Leidet Euer Hund unter Flöhen, können die Würmer dann bei der Pflege des Fells in seinen Körper gelangen.

Darüber hinaus werden einigen Wurm-Arten auch durch Mücken oder über Hautkontakt übertragen. Zudem infizieren Hündinnen ihre Welpen, falls sie während der Schwangerschaft von Würmern befallen sind.

Eine regelmäßige Entwurmung ist wichtig, damit Euer Tier, das als Familienmitglied nah bei Euch lebt, gesund bleibt. Würmer können wie bereits ausgeführt ernsthafte Erkrankungen bei Euren Fellnasen verursachen. Tatsächlich sind einige Würmer sogar auf den Menschen übertragbar.  

 

Die Symptome und eventuelle Folgen einer Wurminfektion

Ist Euer Hund gesund, stellt eine Wurminfektion für ihn keine allzu große Gefahr dar. Bleibt sie jedoch zu lange unerkannt, und damit unbehandelt, kann es durchaus zu ernsten Schäden kommen.

Es ist daher essenziell, dass Ihr den Wurmbefall bei Euerm Hund so schnell wie möglich bemerkt. Denn nur dann ist eine unkomplizierte Behandlung möglich.

Folgende Anzeichen können darauf hindeuten, dass Euer Hund unter Würmern leidet:

  • Regelmäßiges Erbrechen sowie blutiger Durchfall
  • Ein geringer Bewegungsdrang und auffallende Abgeschlagenheit
  • Durch den Juckreiz scheuert Ihr Hund mit dem Hinterteil über den Boden
  • Auftreten von Hautreizungen und Ekzemen
  • Das Tier verliert stark an Gewicht
  • Ein oft stark aufgeblähter Bauch
  • Chronischer Husten

 

Davon abgesehen kann es auch zu einem Darmverschluss kommen. Ebenso können chronische Entzündungen, Blutarmut und Gelbsucht mögliche Folgen des Wurmbefalls sein.

Stellt Ihr ein oder mehrere Symptome bei Euerm Hund fest, sollte Ihr dringend und umgehend Euren Tierarzt aufsuchen, der die entsprechenden Untersuchungen durchführt. Eine Blut- bzw. Kotprobe schafft in den meisten Fällen Klarheit und eine Behandlung kann dann sofort eingeleitet werden.

 

Wie behandelt man Würmer?

Stellt Euer Tierarzt fest, dass Eure Fellnase mit Würmern infiziert ist, ist es Zeit, die Behandlung einzuleiten. Bleibt eine Entwurmung aus, schwächen die Würmer Euren Hund zunehmend.

Hinzu kommt, dass Würmer von Hunden durchaus auch auf Menschen übertragen werden. Zu einer solchen sogenannten Zoonose kann es auch dann kommen, wenn Euer Hund nur geringe Symptome einer Infektion aufweist. Gerade bei Bandwürmern besteht die Gefahr, dass diese von Eurem Hund auf Euch oder andere Mitglieder Eurer Familie übertragen werden.

Eine Wurmkur wirkt in der Regel 24 Stunden. In dieser Zeit werden Würmer und deren Entwicklungsstadien im Darm des Tieres abgetötet. Der Hund hat dann keine Würmer mehr und scheidet auch keine ansteckenden Wurmeier mehr aus. Er ist also wurmfrei – kann sich aber jederzeit wieder anstecken, indem er neue Wurmeier aufnimmt. In diesem Fall dauert es ebenfalls wieder einige Wochen, bis sich im Darm des Tieres neue Würmer entwickeln und ansteckende Eier ausgeschieden werden.

Bei Spulwürmern rund 4 Wochen, bei Bandwürmern meist länger und bei den seltener vorkommenden Hakenwürmern auch weniger als 4 Wochen. Möchte man ein Tier garantiert wurmfrei haben und ausschließen, dass es ansteckende Eier ausscheidet, muss man alle 4 Wochen entwurmen. Dies ist aber nur in besonderen Fällen, z. B. bei sehr hohem Ansteckungsrisiko und engem Kontakt mit kleinen Kindern oder kranken bzw. älteren Personen empfohlen.

 

Wurmkur als vorbeugende Maßnahme?

Um das ganze Jahr Ruhe vor einem etwaigen Wurmbefall zu haben, solltet Ihr Eure Fellnasen regelmäßig – auch vorbeugend – entwurmen. Fachleute empfehlen hier einen vierteljährlichen Rhythmus – je nach Aktivitätslevel Eures Hundes. Entscheidend hierbei ist natürlich auch, wie oft Ihr mit anderen Hunden zusammentrefft, von denen Ihr nicht wisst, ob diese entwurmt sind oder nicht.

Um Eurem Hund dies so verträglich wie möglich zu gestalten, gibt es auch für diese Maßnahmen natürliche, effektive und sehr verträgliche Wurmkuren. Diese helfen Euren Tier wurmfrei zu bleiben. Natürliche Repellente, wie z.B. von AniForte, belasten zudem den Hundeorganismus erheblich weniger, als chemische, bzw. medizinische Produkte.

Bei Fragen zu den von uns angebotenen Wurmkuren, stehen wir Euch natürlich gerne zur Verfügung.

 

Wuffige Grüße

Euer 4PfotenBio-Team

 

 

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